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08.02.2010
CO2-Reduktionsziele der Partei erfolgreich verteidigt!
Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie (UREK) des Nationalrates hat im ...

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08.02.2010
Vorausschauend handeln
Am 7. März stimmen wir über die Senkung des Umwandlungssatzes bei der beruflichen ...

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05.02.2010
Wird Roman Kilchsperger bald Bundesrat?
Eine Bundesratswahl durch die Bevölkerung ist auf den ersten Blick eine reizvolle Idee. Soll ...

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04.02.2010
Die CVP sagt klar Ja zum Verfassungsartikel zur Forschung am Menschen
Die Forschung am Menschen und die Verwendung von menschlichen Organen und Embryonen ist ein sehr ...

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Communiqués
05.02.2010
Position in Sachen Bankgeheimnis bekräftigt
Das Präsidium der CVP Schweiz hat heute die Position in Sachen Bankgeheimnis nochmals ...

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05.02.2010
Optionen offen halten
Nationalrat Markus Zemp warnt davor, die Augen vor der Marktöffnung zu verschliessen. In der ...

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04.02.2010
Wir lassen uns nicht vom Ausland diktieren, was im Inland gilt!
Die Diskussion um das Bankgeheimnis wirft hohe Wogen. Es geht um die Unterscheidung zwischen ...

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23.01.2010
Communiqué der CVP Schweiz
JA zur neuen Verfassungsbestimmung über die Forschung am Menschen  

NEIN zur ...

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17.12.2009
CVP Basel-Stadt; SP, Bündnis und GLP gegen gute Partnerschaft mit dem Kanton Basel-Landschaft
Die CVP Basel-Stadt ist sehr besorgt nach den heute und gestern gefällten ablehnenden ...

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Reden
03.12.2009
Rede von Fraktionspräsident und Ständerat Urs Schwaller anlässlich des Fraktionsessens vom 2. Dezember 2010 (zweisprachig / bilingue)
ES GILT DAS GESPROCHENE WORT


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Vernehmlassungen
08.02.2010
Ordentliche Revision des Heilmittelgesetzes
Die Vernehmlassungsantwort der CVP Schweiz zur ordentlichen Revision des Heilmittelgesetzes steht ...

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04.02.2010
Verordnung über Änderungen im Bereich der Stempelabgaben und der Verrechnungssteuer
Die Vernehmlassungsantwort der CVP Schweiz zur Verordnung über Änderungen im Bereich der ...

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Vorstösse
23.12.2008
5-Punkte-Programm zur Stärkung von Arbeitsplätzen, KMU, Exportwirtschaft und Kaufkraft
Wir laden den Bundesrat ein, folgende Massnahmen zu prüfen, umzusetzen und wo nötig die ...

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Agenda
CVP Schweiz: Agenda 2010

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Willkommen bei der CVP Schweiz!




Wird Roman Kilchsperger bald Bundesrat?

Brigitte Häberli-Koller Nationalrätin (TG), Vizepräsidentin CVP/EVP/glp Fraktion

Eine Bundesratswahl durch die Bevölkerung ist auf den ersten Blick eine reizvolle Idee. Soll doch das Volk die Regierung des Landes direkt wählen. Dann wird alles besser…..



 


Nein - denn solche Wahlen wären einzig eine Frage der Finanzkraft und der Bekanntheit der Persönlichkeiten, die kandidieren. Jene Kandidaten also, welche am meisten Geld zur Verfügung haben oder die man zu kennen glaubt, würden dann auch gewählt. Bekanntheit erreicht man zum Beispiel durch Präsenz in den Medien, mit Plakaten usw. Es ist also überhaupt nicht verwunderlich, dass diese Volksinitiative ausgerechnet von jener Partei kommt, welche über grosse Geldquellen und einen finanzstarken alt Bundesrat verfügt. Es wäre dann so, dass wir vor allem Menschen, die wir aus dem Fernsehen kennen und erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler oder bekannte Musikerinnen und Musiker als Bundesrätinnen und Bundesräte hätten. Wollen wir dies wirklich?

Ausgerechnet jene Partei, welche die Schweiz und das politische System immer und überall als einzigartiger Sonderfall bewahren will, lanciert jetzt eine Initiative, die das Modell der Konkordanz aufgeben will. Die grössten Parteien sollen angemessen im Bundesrat vertreten sein – damit sind wir doch bisher gut gefahren. Mit der Annahme dieser Initiative hätten wir ein ähnliches System wie in den USA oder in Frankreich und die Minderheiten in der Schweiz, wie zum Beispiel die kleineren Kantone oder die lateinische Schweiz, würden zu wenig berücksichtigt.

Heute wird das Parlament vom Volk gewählt. Dieses Parlament wählt dann die Landesregierung. Das Volk wählt so also indirekt auch die Bundesrätinnen und Bundesräte.

Was wir jedoch dringend brauchen, ist eine Regierungsreform. Dazu habe ich im März 2006 eine Motion eingereicht, welche vom Bundesrat angenommen wurde. Ich verlange mit der Motion eine Stärkung der politischen Führung und eine bessere Koordination der Departemente. Der Bundesrat bejaht den Reformbedarf und ist für Annahme meiner Motion. Er stellt dem Parlament konkrete Massnahmen und Vorschläge im Frühling 2010 in Aussicht. Hoffentlich folgen diesen Worten nun endlich auch Taten!










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